Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat zugegeben, dass die Prophezeiungen über die „Klimakrise“ ein Schwindel sind.
In einer großen Kehrtwende ist der Klima-Alarmist Gates zurückgerudert und hat zugegeben, dass die „globale Erwärmung“ keine apokalyptischen Folgen hat.
Berichten zufolge sagte Gates vor einer Gruppe seiner Mitstreiter für die grüne Agenda, dass die Erzählung vom „Klimaschicksal“ inzwischen so übertrieben sei, dass die Öffentlichkeit die Farce durchschaut habe.
Das Eingeständnis von Gates ist eine große Veränderung für den Milliardär, der ein führender Verfechter des „Klima-Notstands“-Narrativs war.
Seit Jahren hat sich Gates für die „Net Zero“-Ziele der nicht gewählten bürokratischen und unternehmerischen Eliten eingesetzt.
Die „Net Zero“-Ziele, die den Regierungen der Welt vom Weltwirtschaftsforum (WEF) und den Vereinten Nationen (UN) diktiert werden, zielen darauf ab, der Öffentlichkeit ihre Lebensqualität zu rauben, um die so genannten „Kohlenstoffemissionen“ bis 2050 zu eliminieren.
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