Milosz Matuschek halten wir für einen scharfsichtigen, mutigen Beobachter des Zeitgeschehen. Zudem ist er, anders als die Lohnschreiber in den Systemmedien gebildet und denkselbständig. Wahrhaft rar. Der Beitrag deutet eine Wende bei den obrigkeitlich verordneten Denkzwängen an.
"Der Faule Zauber doktrinärer Medien funktioniert nicht mehr. Fällt jetzt die deren kulturelle Hegemonie?
Medienschaffende sind die Magier von heute. In kaum einer anderen Branche, außer vielleicht dem Zentralbanksystem, lassen sich Dinge aus dem Nichts zaubern, die dann zur Realität erklärt werden. Als Napoleon III. einmal einen Aufstand von afrikanischen Zauberern niederschlagen musste, schickt er in weiser Voraussicht keine Soldaten, sondern den besten französischen Zauberer, um die Marabouts zu beeindrucken. Es gelang: Der bessere Zauberer gewann letztlich die Vorherrschaft zurück. Der deutsche Soziologe Helmut Schelsky hat den Meinungs- und Stimmungsjournalismus des „Spiegel“ schon in den 70er Jahren heftig kritisiert, die schreibende Priesterkaste sei vom Klerus alter Prägung kaum zu unterscheiden. Fast 50 Jahre später sind wir kaum weiter. Die Priester des heutigen Journalismus sind allerdings von der Amtskirche zu einer obskuren Informationssekte geworden, die regierungsnahe Mantras vor sich hinmurmelt, während sie mit dem Hintern zum Publikum predigt....
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